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IFAKARA TANSANIA PROJEKT.

Das Ifakara Social Fashion Label spendet 5% seines Gewinnes an 2 Projekte der Swissaid Entwicklungshilfe und des WWF Umweltschutzes.

Hier wollen wir Dir erklären für was sich das Swissaid Tansania Projekt einsetzt, also was DU mit Deinem Einkauf im Ifakara Social Fashion Shop genau unterstützt.

 
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ÜBER SWISSAID.

SWISSAID ist eines der führenden Hilfswerke der Schweiz und besteht seit 1948. Aktuell ist SWISSAID in 9 Ländern in der Entwicklungszusammenarbeit tätig, und versucht in der Schweiz auf entwicklungspolitische Entwicklung Einfluss zu nehmen sowie die Bevölkerung über mögliche Ursachen von Armut und Unterentwicklung zu informieren.

Ifakara Swissaid Entwicklungshilfe Projekt

UM WAS ES GEHT.

Als eines der wenigen Länder Ostafrikas wurde Tansania mit seinen 39 Mio. Einwohnern selten in politische Verwirrungen verzettelt; dennoch stammen fast die Hälfte des Staatshaushaltes aus der Entwicklungshilfe. Tansania hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt bis 2025 ein Land mit mittlerem Einkommen zu werden, und zurzeit sieht es gut aus, denn das BIP wächst seit 2004 mit durchschnittlich 6,5%.

Aufgrund seiner relativ stabilen Geschichte sind ausländische Investoren Tansania gegenüber positiv gesinnt, so sind der Brauereikonzern SABMiller oder Japan Tobacco zwei Beispiele ausländischer Firmen welche in Tansania Erfolg haben.

>> Langfristig ist es aber wichtig dass Tansania selbstständig weiterkommt, inländische Steuereinnahmen machen zurzeit bloss 15% aus.

 
 

DAS UNTERSTÜTZT DU MIT DEINEM EINKAUF IM IFAKARA SOCIAL FASHION SHOP.

Selbstverwaltung von Dörfern

Da nach wie vor 75% der tansanischen Bevölkerung auf dem Lande leben, setzt das Swissaid Tansania Länderprojekt einen Schwerpunkt auf die Selbstverwaltung und die Nachhaltigkeit von Dörfern. Entwicklungshilfe ist nur dann sinnvoll, wenn der Empfänger dabei lernt auf eigenen Füssen zu stehen.

Die Ziele sind wie folgt:

  • Ernährungsgrundlagen verbessern dank nachhaltiger Agrikultur und Umweltschutz
  • Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Stellung der Frauen
  • Entwicklung von alternativen Wirtschafts- und Sozialformen
  • Allgemeine Einkommensförderung
  • Networking für Erfahrungsaustausch und Lobbying

Konkrete Programmschwerpunkte liegen auf:

  • Landwirtschaft, Tierhaltung, Fischerei und Verarbeitung von Landwirtschaftsprodukten
  • Umweltschutz
  • HIV/Aids-Prävention
  • Unterstützung von Frauengruppen durch Kleinkredite

Genfood - Information, Lobbyarbeit.

Gentechnisch veränderte Pflanzen in der Landwirtschaft gelten in armen Ländern oft als Wundermittel. Gentechnisch verändertes Saatgut hat zBsp. den Vorteil negativen Umwelteinflüssen besser trotzen zu können; doch deren Einsatz ist auch mit Risiken verbunden.

Kritiker meinen zum Beispiel dass die langfristige Nutzung von gentechnisch verändertem Saatgut auch zu einer Immunität von Unkraut gegenüber Herbiziden führen kann. Neuentwickelte Herbizide schadeten der Tierwelt, was das Ökosystem in ein Ungleichgewicht bringen kann. Der langen Rede kurzer Sinn: es gibt Chancen, aber auch viele Risiken.

Zusammen mit der Organisation TANAWA (Tanzania Nature Watch) haben SWISSAID-Partnerorganisationen in der Vereinigung FOGOTA (Forum of Grassroots Organisations in Tanzania) folgende Schwerpunkte festgelegt:

  • Einflussnahme auf Gesetzgebung in Bezug auf GVO
  • Information der Öffentlichkeit zu den Risiken und Nachteilen von gentechnisch veränderten Pflanzen.
  • Einsatz für den Gebrauch und die Verbesserung von lokalem Saatgut, das den lokalen Gegebenheiten entspricht und einer ökologische Landwirtschaft zuträglich ist.
  • Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen allen Organisationen, die von der Zulassung von GVO betroffen sind.
 
 

Bienen "aufforsten".

"Wenn die Bienen sterben, wird der Mensch binnen weniger Jahre aussterben", soll Albert Einstein einst gesagt haben. Es wird viel debattiert ob er das wirklich gesagt hat, unbestritten ist allerdings die Wichtigkeit der Bienen für die Fauna durch deren Befruchtung. In Tansania ist aber auch eines sehr wichtig:

Honig für Exporte als Einnahmequelle!

Als 1994 gegen einer halben Million Flüchtlinge aus Rwanda nach Tansania in das Gebiet strömten, wurden von denselben fast sämtliche Büsche und Bäume gerodet und als Brennholz verwendet. Schon bald darauf hat sich Swissaid durch die Unterstützung von lokalen Organisationen für die Wiederaufforstung eingesetzt, welche auch für die lokale Imkerei extrem wichtig ist. Mit Hilfe von Swissaid haben Imker dort gelernt moderne Bienenstöcke zu bauen und einzusetzen, und so bereits 635 solcher Bienenhäuser ermöglicht.

>> Wurde traditionell der Honig für den Eigengebrauch verwendet, sieht die lokale Parterorganisation auch vermehrt die Chance Produkte wie Bienenwachskerzen, Kosmetikprodukte, Honigbier und -wein zu produzieren und exportieren, was mittel- und langfristig zu einer echten Verbesserung der Lebenssituation führen wird...

>> Dein Einkauf in unserem Ifakara Shop unterstützt das WWF ARPA Amazonas Projekt! Hier geht's zum Social Fashion Shop...
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